Studierende des Bereichs Fotorestaurierung der Hochschule der Künste in Bern und ihre Dozentin Barbara Spalinger Zumbühl führen ein in die Welt der Fotografie. Sie zeigen auf, wie sich die verschiedenen fotografischen Verfahren von 1839 bis heute erkennen und auseinanderhalten lassen.
Zum besonders gefährdeten Kulturgut gehören auch fotografische Erzeugnisse. Chemische Prozesse, Materialalterung oder unsachgemässe Aufbewahrung führen zu Schäden: Farbfotografien bekommen einen Rotstich, Diapositive verändern ihre Farbe, lose Negative kleben aneinander oder sind schrumpelig. Bevor Massnahmen in Angriff genommen werden können, muss bestimmt werden, welche Arten von Fotomaterialien vorliegen.
Die Fachkompetenz der angehenden Restauratorinnen und Restauratoren hilft bei der Erkennung der Merkmale. Bei einem Besuch können die verschiedenen Materialien genauer in Augenschein genommen werden.
Quoi et quand
Freie Besichtigung; angehende Restauratorinnen und Restauratoren stellen fotografische Verfahren, Materialien und Schäden vor
Di, 13.09.2026 11:00 - 16:00
Pas de réservation requise.
Lieu et arrivée
Ab Bahnhof Olten, Bus bis «Olten Museen» oder 10 Minuten Fussweg über die Aare via Froburg-, Basler- zur Konradstrasse
Horaire CFF